Stimmen
Was Menschen erlebt haben
Diese Rückmeldungen stehen im vollen Wortlaut, so wie sie mir geschrieben wurden. Alle, die hier zu Wort kommen, haben der Veröffentlichung zugestimmt. Die Namen sind auf Wunsch abgekürzt.
Manche sprechen darin von Heilung. Das sind ihre Worte für ihre eigene Erfahrung, und sie beschreiben, was bei ihnen geschehen ist.
Aus der Einzelarbeit
Was in der Begegnung
zu zweit möglich wurde
Ganze Berichte von Menschen, die bei mir waren, so wie sie mir geschrieben wurden. Bei jedem steht, aus welchem Angebot er stammt.
Ortsangaben habe ich weggelassen, aus Diskretion. Sonst ist nichts verändert.
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Yulia V. · 47
Sanctuary of Touch
Ganzen Text lesen ZuklappenEs fühlte sich nie an, als würde jemand etwas mit mir machen. Es war, als würden seine Hände einen Raum schaffen, in dem ich mich selbst erkunden konnte.
Unsere Begegnung hat mir von Anfang an gefallen. Stephan hat mich in einem eigenen Raum empfangen, einen gemütlichen Platz mit Kissen hergerichtet, mir Tee angeboten und mich zu einem Gespräch ohne Eile eingeladen. Wir sind nicht in die Session gestürzt. Wir haben uns zuerst Zeit genommen, um uns aufeinander einzustimmen, um zu schauen, wo wir gefühlsmässig gerade stehen und um abzulegen, was wir mit uns trugen, damit es die Erfahrung nicht stört. Ich habe meine Ängste geteilt, meine Anspannung, meine Absicht für die Session und auch meine persönlichen Grenzen.
Dass er nach meinen Grenzen gefragt hat, hat mir sehr gefallen. Selbst wenn jemand keine klaren Grenzen hat, sagt allein die Tatsache, dass eine praktizierende Person danach fragt, viel über sie aus. Es zeigt, dass es ihr wirklich wichtig ist und dass sie die Absicht hat, diese Grenzen zu achten. Das war für mich ein grosses Plus.
Als wir dann in die Session gegangen sind, hat Stephan einen so tragenden Raum geschaffen, dass ich mich vollkommen sicher gefühlt habe, auch vollständig nackt. Keine Verlegenheit, nichts Unangenehmes. Seine Berührung war unglaublich tief und präsent. Jede Berührung schien direkt in mein Herz zu reichen.
Bevor wir begonnen haben, sprachen wir über die Qualität der Berührung, die ich mir wünschte. Ich wollte etwas Geerdetes, Schweres, Erdiges, eine Berührung, die mich in meinen Körper zurückbringt. Und genau das habe ich bekommen.
Die Musik war wunderschön und hat das Ganze getragen. Noch mehr beeindruckt hat mich aber Stephans Atem. Während der ganzen Session hat er hörbar mit mir geatmet. Diese ständige Einladung in den Atem hat mich immer wieder in die Erfahrung zurückgeholt. Sie hat verhindert, dass mein Kopf in Geschichten, Fantasien oder Sorgen abdriftet. Sie hat mich vollständig in dem gehalten, was gerade geschah. Dieses Gewicht auf dem Atem war unglaublich unterstützend.
Seine Berührung war zutiefst sinnlich und fühlte sich dabei immer vollkommen sicher an. Es fühlte sich nie an, als würde jemand etwas mit mir machen. Es war, als würden seine Hände einen Raum schaffen, in dem ich mich selbst erkunden konnte. Wie auf einer sanften Welle zu treiben und mir zu erlauben, immer tiefer in meine eigene Erfahrung zu sinken. Ich konnte Erregung spüren, Trauer, Angst, Anspannung, Wut, Freude. Ich glaube, ich habe fast das ganze Spektrum an Gefühlen durchlaufen. Unterwegs bin ich vielen Momenten aus meinem Leben wieder begegnet und habe mehrere tiefe Einsichten bekommen.
Eine der klarsten Erkenntnisse betraf eine Beziehung, die ich kurz vor meinem Umzug nach Koh Phangan hatte. Sie war nicht lang, aber in dieser Session habe ich sehr deutlich verstanden, auf einer körperlichen Ebene, dass sie für mich einfach nicht stimmt. Mir wurde klar, dass körperliche Nähe mit diesem Mann für mich nicht mehr möglich ist, weil er nie die Qualität von Berührung geben könnte, von der ich jetzt weiss, dass mein Körper sie braucht.
Ich bin selbst im Tantra tätig. Ich gehe diesen Weg seit vielen Jahren und habe Sessions bei vielen verschiedenen Menschen bekommen. Diese Session mit Stephan hat mich wieder daran erinnert, wie wichtig es bei meinem Mass an Feinfühligkeit, Bewusstheit und Übung ist, Berührung in dieser Tiefe und Qualität zu empfangen. Für meinen Körper fühlt sie sich an wie göttlicher Nektar. Und ich kann mich mit weniger nicht mehr zufriedengeben und ich will es auch nicht.
Das wurde meine grösste Einsicht aus der Session. Es war unglaublich befreiend. Mir wurde klar, dass ich keine Berührung mehr in mein Leben lassen will, der diese Präsenz fehlt. Daraus ist ein sehr klarer Entschluss geworden: Ich nehme den Kontakt zu dem Mann, den ich auf Bali zurückgelassen habe, nicht wieder auf. Mein Körper kann diese Art von Verbindung einfach nicht mehr annehmen. Stattdessen ziehe ich einen Partner an, dessen Berührung, Aufmerksamkeit, Präsenz, Liebe, Fürsorge und Fähigkeit, Raum zu halten, sich so anfühlen wie das, was Stephan mir in dieser Session gegeben hat.
Noch eine Kleinigkeit, die mich tief berührt hat: Obwohl meine Augen die ganze Zeit geschlossen waren, konnte ich spüren, dass das Öl jedes Mal angewärmt war, wenn Stephan neues genommen hat. Nicht nur warm, fast heiss. Jede Berührung mit diesem warmen Öl war unglaublich nährend. Es fühlte sich an, als würde sich jedes Mal eine weitere Schicht Anspannung lösen und mein Körper noch ein Stück weicher werden. So ein schönes Detail und ich habe es sehr geschätzt.
Es gab noch andere persönliche Erkenntnisse, Momente, in denen sich bestimmte Situationen in meinem Leben wie von selbst entwirrt haben. Aber die sind zu persönlich, um sie hier zu teilen.
An manchen Stellen habe ich sehr starke körperliche Erregung erlebt. Es war faszinierend, mich dabei zu beobachten, wie ich mit dieser Intensität vollkommen präsent bleiben konnte und gleichzeitig merkte, dass ich sie nicht auf einen anderen Menschen richten musste. Alles, was ich brauchte, war bei der grossen Menge an Energie zu bleiben, die sich in mir bewegte. Und zu erkunden, wie viel Lebenskraft ich tatsächlich halten kann, wenn sie überfliessend, heiss und kraftvoll wird. Das war eine schöne Erkundung und ich bin unglaublich dankbar, dass ich dabeibleiben konnte.
Sogar jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, brennen meine Hände, meine Wirbelsäule ist warm und mein Hals ist aktiviert. Mein ganzes System ist wieder lebendig geworden. Für mich heisst das, dass ich mich mit der Frequenz dieser Session wieder verbinden konnte. Es sagt mir, dass der Raum, den Stephan gehalten hat, unglaublich klar und echt war. Ich kann ihn immer noch berühren. Ich kann immer noch in diese Schicht meiner körperlichen, gefühlsmässigen und geistigen Erinnerung zurückkehren.
Danke, von ganzem Herzen.
Original in English lesen
I loved our meeting from the very beginning. Stephan welcomed me into a room of its own, made a cozy space with cushions, offered me tea and invited me into an unhurried conversation. We didn’t rush into the session. Instead, we first took time to attune to each other, to check in with where we were emotionally and to unload whatever we were carrying so it wouldn’t interfere with the experience. I shared my fears, my anxiety, my intention for the session and also my personal boundaries.
I really appreciated that he asked about my boundaries. Even if someone doesn’t have clear boundaries, the fact that a practitioner asks says a lot about them. It shows that they genuinely care and that they intend to honor them. That was a huge plus for me.
When we moved into the session itself, Stephan created such a deeply holding space that I felt completely safe, even being fully naked. There was no embarrassment, no awkwardness. His touch was incredibly deep and present. Every touch seemed to reach directly into my heart.
Before we started, we talked about the quality of touch I was looking for. I wanted something grounded, heavy, earthy, a touch that would bring me back into my body. And that is exactly what I received.
The music was beautiful and supported the whole journey. But what impressed me even more was Stephan’s breathing. Throughout the session he kept breathing with me in a way that I could hear. That constant invitation into breath kept bringing me back into the experience. It stopped my mind from drifting into stories, fantasies or worries. It kept me fully present in what was happening. That emphasis on breath was incredibly supportive.
His touch was deeply sensual, yet it always felt completely safe. It never felt like someone doing something to me. Instead, it felt as if his hands were creating a space where I could explore myself. It was like floating on a gentle wave, allowing myself to sink deeper and deeper into my own experience. I could feel arousal, sadness, fear, anxiety, anger, joy… I think I moved through almost the entire spectrum of emotions. Along the way I revisited many moments from my life and received several profound insights.
One of the clearest realizations concerned a relationship I had shortly before moving to Koh Phangan. It wasn’t a long relationship, but during this session I understood very clearly, on a bodily level, that it is simply not right for me. I realized that physical intimacy with that man is no longer possible for me because he could never offer the quality of touch that I now know my body needs.
I am a tantric practitioner myself. I’ve been on this path for many years and have received many sessions from different practitioners. This session with Stephan reminded me once again how important it is, with my level of sensitivity, awareness and practice, to receive touch of this depth and quality. For my body, it feels like divine nectar. And I can no longer, nor am I willing to settle for anything less.
That became my biggest insight from the session. It was incredibly liberating. I realized that I no longer want to allow touch into my life that lacks this level of presence. As a result, I made a very clear decision not to reconnect with the man I left behind in Bali. My body simply cannot accept that kind of connection anymore. Instead, I am manifesting a partner whose touch, attention, presence, love, care and ability to hold space feel like what Stephan offered me during this session.
Another detail that deeply touched me: although my eyes were closed the entire time, I could feel that every time Stephan took more oil, it had been warmed. Not just warm, but almost hot. Every touch with that warm oil was incredibly nourishing. It felt as though another layer of tension melted away each time, allowing my body to soften more and more. It was such a beautiful detail and I appreciated it deeply.
There were also other personal realizations, moments where certain situations in my life seemed to untangle themselves, but those are too personal to share here.
At certain points I experienced very intense physical arousal. It was fascinating to observe myself staying fully present with that intensity while realizing that I didn’t need to direct it toward another person. Everything I needed was simply to stay with the immense amount of energy moving inside me, to explore how much life force I could actually hold when it became abundant, hot and powerful. That was a beautiful exploration and I feel incredibly grateful that I was able to stay with it.
Even now, as I write these words, my hands are burning, my spine feels warm and my throat has become activated. My whole system has come alive again. To me, that means I was able to reconnect with the frequency of that session. It tells me that the space Stephan held was incredibly clean and genuine. I can still touch it. I can still return to that layer of my bodily, emotional and mental memory.
Thank you, from the bottom of my heart.
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Noemi M. · 26
Tantramassage
Ganzen Text lesen ZuklappenEr war fähig, die tiefen Orte meiner Wunden mit solcher Sanftheit zu berühren, dass ich mich vollkommen sicher, vollkommen gehört und vollkommen gesehen fühlte.
Als ich Stephan das erste Mal begegnete, fiel mir sofort seine offene, fürsorgliche und ruhige Präsenz auf. Von Anfang an fühlte ich mich willkommen in seinem Zuhause und in der Heiligkeit seines achtsamen Raumes. Ohne viele Worte begegnete er mir auf einer tiefen Ebene, spürte meine Freude, meine Trauer, meine Schwere und meine Hoffnung, so feinfühlig, als würden unsere Herzen in einem stillen Gespräch miteinander schlagen.
Er hatte den Raum für die Tantra-Massage mit einem kleinen Altar vorbereitet, mit wunderschönen Kerzen, sanften Lichtern und sorgfältig ausgewählten Schätzen, die mit liebevoller Intention platziert waren, jedes Detail eine Einladung. Bevor wir begannen, führten wir ein ehrliches Gespräch über meine Gefühle, meine Wünsche und meine Grenzen. Er hörte mir mit einer Präsenz zu, wie ich sie nur selten erlebt habe.
Die Session begann damit, dass wir einfach gemeinsam im Raum ankamen, einander wahrnahmen und nebeneinander standen. Als ich mich bereit fühlte, berührte er mich mit sanften Händen und lud mich behutsam in die Erfahrung der Tantra-Massage ein. Ich legte mich auf seine wunderbar weiche Matratze und er massierte mich mit einer solchen Präsenz, dass ich durch verschiedene Ebenen meines Selbst geführt wurde, getragen von seiner Ruhe und Intuition. Irgendwann konnte ich loslassen, weinen und tiefen inneren Schmerz freigeben.
Im geschützten Raum seines Respekts hielt er inne, bevor er meine verletzlichsten Stellen berührte, immer fragend, immer den Tempel meines Körpers ehrend. Als ich zu weinen begann, spürte ich seine Zärtlichkeit auf eine Weise, wie ich sie zuvor kaum erfahren hatte. Durch den Raum, den er hielt, durfte ich weich werden und meine Masken ablegen, vollkommen frei in meinem Frausein. Endlich war ich sicher genug, wirklich gesehen zu werden.
Vom ersten Moment bis zum letzten war alles von Schönheit und Vertrauen durchwoben. Danach konnte ich meine innere Welt mit ihm teilen, wenn ich wollte und erneut hörte er mir tief zu. Er war fähig, die tiefen Orte meiner Wunden mit solcher Sanftheit zu berühren, dass ich mich vollkommen sicher, vollkommen gehört und vollkommen gesehen fühlte. Was wünschen wir uns im Innersten mehr?
Ich verliess seine Präsenz voller Dankbarkeit und mit dem Gefühl, geehrt worden zu sein.
Allen, die sich selbst liebevoll zuwenden und Heilung beginnen möchten, möchte ich sagen: Betritt seinen Raum und lass dich durch seine Fürsorge nach Hause zu dir selbst führen. Mögen diese Worte sowohl Erinnerung als auch sanfte Einladung sein.
Original in English lesen
The first time I met Stephan, I immediately noticed his open, caring, and calm presence. From the very beginning, I felt welcomed into his home and into the sacredness of his attentive space. Without words, he met me by feeling my joy, my sorrows, my heaviness, and my hope, as attuned as if my heart and his were beating in silent conversation.
He prepared his tantramassage room with a small altar, beautiful candles, gentle lights, and chosen treasures placed with intention, every detail a gesture of invitation. Before we began, we had a heartfelt conversation about my emotions, my wishes, and my boundaries. He listened deeply, with a presence I have rarely experienced.
The session started with us simply arriving in the space, witnessing each other, standing side by side. When I finally felt comfortable, he touched me with gentle hands, inviting me into the tantramassage experience. I lay down on his wonderfully soft mattress, and he massaged me with such presence, guiding me through layers of self with his calmness and intuition. At one point, I was able to let go, to cry, and to release.
In the sanctuary of his respect, he paused before touching my most vulnerable places, always asking, always honoring the temple of my body. When I began to cry, I felt his tenderness in a way I haven’t often felt before. With his space holding, I was allowed to be soft and unmasked, fully and freely feminine. I was safe, finally, to be seen.
From the first moment to the last, it was beauty woven in trust. Afterwards, I could share my inner world if I wanted, and once again, he listened deeply. He was able to touch the deep places of my wounds with such gentleness that I felt fully safe, fully heard, and fully seen. What more do we truly desire? I left his presence feeling honored and grateful.
To those who wish to turn gently towards themselves and begin to heal, I offer this: step into his space, and let his care lead you home. Let these words be both a memory and a gentle invitation.
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Vanessa I. · 37
Tantramassage
Ganzen Text lesen ZuklappenStephan erschuf einen Raum, der sich sehr respektvoll, hingebungsvoll und heilig anfühlte, in dem ich mich als Frau zutiefst gehalten, verehrt und berührt fühlte.
Meine Tantramassage bei Stephan war ein ganz besonderes Erlebnis für mich. Stephan erschuf einen Raum, der sich sehr respektvoll, hingebungsvoll und heilig anfühlte, in dem ich mich als Frau zutiefst gehalten, verehrt und berührt fühlte.
Seine unglaublich intuitive und präsente Art und seine achtsamen und liebevollen Berührungen schickten mich auf eine transformative Reise zwischen Genuss, Freude, Lust, Sinnlichkeit, Geborgenheit und tiefer Heilung. Ich durfte endlich alte Trauer loslassen, die viel zu lange in meinem Schossraum festhockte.
Ich kann jeder Frau eine solche Massage empfehlen, falls man Heilung sucht oder auch nur als wunderschönes Geschenk an sich selbst und an sein Frausein. Danke Stephan!
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Evelin F. · 35
Sanctuary of Touch
Ganzen Text lesen ZuklappenMein Körper kennt den Weg nach Hause längst.
Die Tantra-Session bei dir hat mich auf eine Weise berührt, die noch lange danach in mir geblieben ist. Es fühlte sich an, als würde ich sanft nach Hause geführt, in meinen Körper hinein, an einen Ort, an dem ich weich werden, atmen, fühlen und einfach sein konnte.
Die Qualität deiner Berührung habe ich sehr geschätzt. Sie war unglaublich weich und aufmerksam und zugleich geerdet und tief präsent. Ich fühlte mich gesehen, und ich spürte, wie du meinem Körper mit jeder Bewegung zugehört hast, wie du seine feinen Einladungen bemerkt und mit so viel Feingefühl darauf geantwortet hast. Nie war da das Gefühl, irgendwo hinkommen zu müssen. Ich konnte mich einfach dem überlassen, was sich entfaltete.
Am meisten bewegt hat mich die bedingungslose Liebe und Annahme, die ich in deiner Gegenwart gespürt habe. Ich fühlte mich wirklich umsorgt, ohne etwas zurückgeben oder etwas anderes sein zu müssen als genau die, die ich in diesem Moment war. Ich konnte mich in diese Präsenz hineinlehnen, mich halten lassen und langsam meinem eigenen Körper die Führung überlassen.
Etwas sehr Tiefes hat begonnen, sich zu bewegen. Ich spürte, wie ich in meinen Körper zurückkam und mich wieder mit Empfindungen und Orten in mir verband, die lange fern oder festgehalten waren. Es gab ein schönes Loslassen, nicht erzwungen, sondern fast so, als hätte mein Körper sich endlich sicher genug gefühlt, um abzugeben, was er getragen hatte.
Und die Erfahrung endete nicht mit der Session. Ich konnte ihre Weichheit und Offenheit danach in mir weitertragen, in der Art, wie ich meinen Körper bewohnte, und in der Art, wie ich mit mir selbst verbunden war, mit meiner Kraft und ebenso mit meiner Weichheit. Ich fühlte mich präsenter, lebendiger, empfänglicher und irgendwie näher bei mir.
Für mich war das viel mehr als eine Massage. Es war die Erfahrung, zutiefst begegnet, gehört und liebevoll gehalten zu werden, und die Erinnerung daran, dass mein Körper den Weg nach Hause längst kennt.
Original in English lesen
Receiving the tantra session from you touched me in a way that stayed long after the session within me. It felt like being gently guided home into my body, into a place where I could soften, breathe, feel, and simply be.
I cherished the quality of your touch so much. It was incredibly soft and attentive, yet at the same time grounded and deeply present. I felt seen and I felt you listening to my body with every movement, noticing its subtle invitations and responding with such sensitivity and care. There was never a sense of needing to get anywhere; I could simply surrender to what was unfolding.
What moved me most was the unconditional love and acceptance I felt in your presence. I felt genuinely cared for, without having to give anything back or be anything other than exactly who I was in that moment. I could lean into that presence, let myself be held, and slowly allow my own body to take over.
Something very deep began to shift in me. I felt myself coming back into my body, reconnecting with sensations and places within myself that had been distant or held for a long time. There was a beautiful release, not forced, but almost as if my body finally felt safe enough to let go of what it had been carrying.
And the experience didn’t end when the session ended. I could feel its softness and openness moving with me afterwards, in the way I inhabited my body, and in the way I connected with myself and my strength but also softness. I felt more present, more alive, more receptive, and somehow closer to myself.
For me, this was so much more than a massage. It was an experience of being deeply met, listened to, and lovingly held, and of remembering that my body already knows the way home.
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Natascha B. · 51
Tantramassage
Ganzen Text lesen ZuklappenIn diesem geschützten und vertrauensvollen Raum erlaubte ich mir Schritt für Schritt loszulassen. So kann und durfte Heilung geschehen.
Stephan hat mir während der Tantramassage einen tiefen Raum der Hingabe, Selbstliebe und inneren Einkehr eröffnet. Mit grösster Achtsamkeit, liebevoller Präsenz und einem feinen Gespür für meine Bedürfnisse hat er mich achtsam auf meiner inneren Reise begleitet.
Ich fühlte mich von ihm gehalten, gesehen und in meinem Sein angenommen. In diesem geschützten und vertrauensvollen Raum erlaubte ich mir Schritt für Schritt loszulassen. So kann und durfte Heilung geschehen. Ich bin zutiefst berührt und dankbar.
Aus Seminaren und Gruppenräumen
Wenn viele gemeinsam
in Bewegung kommen
Neben der Einzelarbeit begleite ich seit Jahren Gruppen, mehrtägige Seminare und Zyklen, in denen Menschen über Monate miteinander gehen. Diese Rückmeldungen stammen aus Seminaren, die ich geleitet oder als Teil des Leitungsteams mitgetragen habe.
Viele der Texte sprechen ein Team an, und das ist so gemeint. Ich habe diese Seminare nicht allein geführt, sondern zusammen mit anderen. Was hier gesagt wird, gehört deshalb auch ihnen.
Der Wortlaut ist unverändert. Herausgenommen habe ich nur die Namen der damaligen Mitleitenden und den Namen des Ortes.
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Britta R.
Ganzen Text lesen ZuklappenZu jeder Zeit habe ich mich in diesem Kreis sehr sicher gefühlt. Auch bei meinen teilweise heftigen inneren Reaktionen aufgrund von frühkindlichen Traumata.
Meine 4 Zyklen 2024 waren eine tiefgreifende Erfahrung für mich, die so vieles verändert hat.
Die Kurzfassung: Alles kann, nichts muss. Grenzen fühlen, setzen und vielleicht dehnen. Tiefe Herzensbegegnungen.
Ich habe gelernt, in jedem Moment meine tiefsten Bedürfnisse zu spüren und sie in Grenzen oder Wünschen auszusprechen. Wie oft bin ich früher darüber hinweggegangen oder habe mich gar nicht richtig wahrgenommen.
Zu jeder Zeit habe ich mich in diesem Kreis sehr sicher gefühlt. Die Leitung hat es liebevoll verstanden, die Gruppe zu führen, sich ihrer Dynamik anzunehmen und darauf einzugehen. Auch bei meinen teilweise heftigen inneren Reaktionen aufgrund von frühkindlichen Traumata haben sie mir immer das Gefühl gegeben, dass es okay ist, dass es gesehen werden will und sich dann entspannen kann. Eine unglaublich befreiende Erfahrung. Aber auch die leisen Reaktionen, genau die, die wir so oft übergehen, wurden angeschaut. Schon beim 3. Teil habe ich bemerkt, dass es nicht mehr nur um mein Trauma ging, sondern dass ich mich vor allem auf Neues einlassen wollte. Deswegen war ich ja dort. Und dann war plötzlich so viel mehr möglich, als ich am Anfang gedacht hätte.
Tanzen, singen und die gemeinsamen Erfahrungen haben uns als Gruppe step by step nähergebracht. Musik und Gesang haben alles begleitet und uns berührt.
Insgesamt haben mich die 4 Wochenenden zu einer viel tieferen Selbstakzeptanz und einem neuen Verständnis für meine eigene Sexualität und Intimität gebracht. Manchmal ging es langsam voran, und dann kam wieder ein grösserer Schritt in Richtung Freiheit. Ich bin euch unendlich dankbar für diese herausfordernde und intensive Zeit. Und ich freue mich auf das nächste Mal mit euch! Tantra bleibt in meinem Leben!
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Frederic A.
Ganzen Text lesen ZuklappenIch fühlte mich in keiner Phase überfordert oder gezwungen. Mit viel Feingefühl wurde ich an die Hand genommen und immer wieder an die Grenzen meiner Komfortzone geführt.
Liebes Team,
Ich durfte vom Januar bis April 2025 das vier Zyklen Tantra Seminar besuchen. Es war für mich totales Neuland, dementsprechend war ich am Anfang auch sehr unsicher. Diese Unsicherheit verflog aber sehr rasch, weil ich mich sehr wohl und in guten Händen fühlte. Die Räume waren sehr liebevoll geschmückt, was mir ein wohltuendes Gefühl vermittelte. Das Auftreten der Kursleitenden empfand ich als sehr einfühlsam, die ruhigen Stimmen und die klare Sprache vermittelten mir stets ein angenehmes Klima. Die Anweisungen konnte ich gut verstehen, bei Unklarheiten hatte ich keine Angst nachzufragen. Dies ist mir sehr wichtig, da ich zu Beginn von Neuem sehr zurückhaltend und etwas scheu bin.
Wir kamen relativ schnell in den Körperkontakt. Trotz meiner Unsicherheiten fühlte ich mich sehr wohl dabei. Nicht zuletzt, weil von der Leitung und Assistenz immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass wir unsere Grenzen waren und auch mit einem Nein abgrenzen können. Dies erschien mir als sehr wichtig, da ich so wusste, dass auch mein Gegenüber nicht zu etwas gezwungen wird.
Sukzessive wurde die Intensität vom Körperkontakt unter den Teilnehmenden gesteigert. Ich fühlte mich in keiner Phase überfordert oder gezwungen. Mit viel Feingefühl wurde ich an die Hand genommen und immer wieder an die Grenzen meiner Komfortzone geführt und auch darüber hinaus. Dafür bin ich sehr dankbar.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die tantrischen Elemente stets mit viel Respekt, gegenseitiger Achtung und unter Kontrolle von euch, liebes Team, abgehalten wurde. Ich fühlte mich als würde ich mein inneres Kind an die Hand nehmen und mit ihm durchs Neuland spazieren. Ihm all diese Dinge zeigen, die es noch nicht kannte oder bisher verpasst hatte. Wir sprangen singend durch die aufblühende Blumenwiese, lagen unter den Bäumen und lauschten dem Rascheln der Blätter. Die Sonne blinzelte uns zwischen den Blättern ins Gesicht, eine sanfte Brise mit Blumenduft tanzte uns um die Nase, das Zwitschern der Vögel und das Zirpen der Insekten bescherte uns eine Symphonie des aufblühenden Lebens. Auch ihr liebes Team wart ein Teil dieser Symphonie und ich möchte mich dafür bei euch von tiefstem Herzen bedanken.
Abschliessend möchte ich erwähnen, dass es eines meiner schönsten Erfahrungen war, die ich bisher erleben durfte und mich noch lange auf meinem weiteren Weg begleiten wird.
In herzlichster Dankbarkeit
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Manuela B.
Ganzen Text lesen ZuklappenNiemand wurde zu etwas gezwungen. Du entscheidest, was und wieviel für dich richtig ist.
Die 4 Zyklen waren für mich ein bereicherndes Erlebnis geleitet mit viel Achtsamkeit. Ich habe ein Gespür für mich selbst gefunden. Auf meinem eigenem Weg, offener, zufriedener zu gehen und mit viel mehr Klarheit mir selber und anderen gegenüber zu sein, durfte ich erfahren. Die Leitung war einfach toll. Ich fühlte mich mega wohl und immer gut verstanden und aufgehoben. Wir wurden professionell und mit Humor durch unser Hier-und-Jetzt mit unseren Themen achtsam begleitet. Sie haben uns so sein lassen, wie wir sind und wo wir gerade im Leben stehen. Mein Weg wird bestimmt weitergehen. Vor ca. acht Jahren hätte ich nie gedacht, das ich mal Tantrakurse machen würde. Ich hatte auch ein falsches Bild von Tantra.
„Urteile nicht nach dem, was du siehst, sondern nach dem, was du spürst.“ Deshalb muss man sich auf was einlassen, um danach sagen zu können wie es sich anfühlt. Ein paar in unserer Gruppe waren sich anfangs nicht sicher, ob das das Richtige ist und sie sind alle bis zum Schluss geblieben mit Freude. Denn niemand wurde für etwas gezwungen. Alle machten das mit, was für sie stimmig war. Du entscheidest, was und wieviel für dich richtig ist. Dieses respektvolle Nein sagen und somit ein Ja zu sich selber sagen, lernst du hier auch.
Für mich war das 4-Zyklenseminar bis jetzt der wertvollste Kurs in meinem Leben.
Danke euch herzlich und der Gruppe.
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Chiara
Ganzen Text lesen ZuklappenHier werde ich gesehen, gehört und akzeptiert für meinen Wesenskern. Auch wurde mir klar, dass ich Nein sagen darf.
Dieser Ort hat mich zutiefst innerlich bewegt. Hier konnte so viel Transformation stattfinden für mich und für jeden, der Teil von diesem Zyklus war. Die Transformation anderer hat mir enorm geholfen, Transformation in mir zu erleben. Innert kurzer Zeit konnte ich von dem Ort und diesem wundervoll eingespielten Team viele Module und Hilfsmittel lernen und verinnerlichen. Hier werde ich gesehen, gehört und akzeptiert für meinen Wesenskern. Auch wurde mir klar, dass ich „Nein“ sagen darf. Ich habe mich lieben gelernt und kann meine Schönheit im Spiegel wiedererkennen. Was in mir schlummerte, wurde geöffnet und mir wurde mein Weg auf dieser Welt ein Stück mit mehr Leichtigkeit erfüllt.
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Daniel
Ganzen Text lesen ZuklappenIch fühle mich bei euch angenommen, respektiert und gehalten. Ich spüre keinerlei Ego, Besserwisserei, Manipulation.
Ich bin nach dem ersten Kurswochenende gut daheim angekommen, fühle mich innerlich gestärkt, selbstbewusst, lebensfroh, und mindestens 10 Jahre jünger als vor einer Woche!
Es ist erstaunlich, wie der Blick auf die Welt sich ändert, wenn das Herz aufgeht. Man möchte alle umarmen. Es wird auch klarer, welche Aufgaben im Alltag warten, die wirklich wichtig sind.
Ich freue mich sehr, diesen Weg mit euch weiter zu gehen!
Ich danke euch allen für euer Engagement. Ich fühle mich bei euch angenommen, respektiert und gehalten. Ich spüre eure Liebe, die aus dem Herzen kommt. Ich spüre keinerlei Ego, Besserwisserei, Manipulation.
Dafür bin ich euch sehr dankbar. Es ist genau das, was ich mir gewünscht
habe: Angeregt zu werden, damit mein Wunsch, lebendig zu werden, aus mir selbst wachsen kann. Diesen Weg in Achtsamkeit zu gehen, in meinem Rhythmus, von euch begleitet, darauf freue ich mich!
Ich umarme euch alle in Dankbarkeit
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Michaela
Ganzen Text lesen ZuklappenMeine Selbstliebe hat tiefere, leise und kraftvolle Wurzeln geschlagen. Ich habe gelernt, mich selber zu halten und zu genügen.
Nachdem ich die 4-Zyklenreise bereits im Vorjahr gemacht hatte, wollte ich mich nochmals auf die Reise machen, respektive den rollenden Stein nochmal so richtig „anschubsen“... Ich war bereits nicht mehr dasselbe Wesen wie vor meiner ersten Zyklenreise, sondern ich war eine Frau, die bereits begonnen hatte zu leuchten...
In den Prozessen habe ich erkannt, wie ich nochmals wachsen konnte. Meine Selbstliebe hat tiefere, leise und kraftvolle Wurzeln geschlagen. Ich habe gelernt, mich selber zu halten, zu genügen, unabhängig von Liebe im Aussen. Das hat auch eine Trennung von meinem Partner mit sich gebracht, ein grosser Schritt, von mir in Klarheit und in Liebe gefällt.
Ich fühle mich frei, leichter, trotzdem verbunden und lebendiger. Nun nutze ich meine Ressourcen nicht mehr nur für andere Menschen, sondern in erster Linie für mich. Welch ein Geschenk!
Meine Erkenntnis: Ich bin genug, ich bin frei, unabhängig und selbstbestimmt, ich bin lebendig, ich bin ich.
Ich bin das Wichtigste in meinem Lieben. Ich bin Liebe ❤️
Unendlich dankbar für diesen heilsamen Raum, für die Gemeinschaft, die liebevolle, sehr achtsame und intuitive Begleitung kann ich mir nicht vorstellen, wo ich wäre, wenn mir dieser Ort nicht passiert wäre.
Und ich bin so sicher, dass meine Reise weitergeht. Wie, wohin? Das spielt keine Rolle, ich bin voller Zuversicht und in absolutem Vertrauen zu mir und zum Universum...
In tiefster Dankbarkeit an das Team und an euch, ihr lieben, leuchtenden Seminargspändli!
Und Danke, Lieblingsmensch, du hast mich inspiriert und angeregt, mich auf Neues und Unbekanntes einzulassen…
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Michaela
Ganzen Text lesen ZuklappenIn dieser relativ kurzen Zeit haben Prozesse begonnen, Heilung durfte stattfinden und Selbstliebe konnte ich wieder in mein Leben fliessen lassen.
In meinem Überlebensmodus, irgendwie funktionierend, aber eigentlich total „kaputt“ hat mich mein Weg dorthin geführt. Komplett unerfahren in tantrischen Themen habe ich Mut gefasst, mich nach einem Schnuppertag für die 4-Zyklenreise anzumelden.
In dieser „relativ kurzen“ Zeit der 4 Zyklen haben Prozesse begonnen, Heilung durfte stattfinden und positive Energie, Gelassenheit und Selbstliebe konnte ich wieder in mein Leben fliessen lassen. In der Theorie für mich fast unbeschreiblich. Mein Leuchten und Strahlen erkennt man jedoch auch von aussen 🌸
Mein Lebensaufbruch hat begonnen, mit bald 50 🙏🏼
Ich bin so erfüllt und geflasht von der tiefen Verbundenheit und so spürbaren Liebe mit mir selbst, meinen „Zyklen-Begleiterinnen/-Begleiter“, unserem feinfühligen und achtsamen Leitungsteam und den Energien dieses Universums…
Ich komme wieder!
Unendlich dankbar für DIE Erfahrung meines Lebens… ❤️
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Nicole
Ganzen Text lesen ZuklappenDie 4 Zyklen waren für mich ein Weg hin zu mehr verkörperter Wahrhaftigkeit. Ich habe gelernt, mir und dem Moment mehr zu vertrauen und zuzutrauen.
Die 4 Zyklen waren für mich ein Weg hin zu mehr verkörperter Wahrhaftigkeit. Durch das Erleben habe ich präziser erspürt, was mir gut tut oder im Zweifel mir treu zu bleiben. Ich habe gelernt, mir und dem Moment mehr zu vertrauen und zuzutrauen. Authentizität ausleben zu dürfen, Nähe und Nacktsein zuzulassen und das in vollen Zügen zu geniessen, ist sehr heilsam. Beschwingt, erfüllt und erfreut kehre ich nach Hause zurück, in Vorfreude wiederzukommen.
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Colette
Ganzen Text lesen ZuklappenIch bin nach jedem Wochenende wohl genährt, im Magen wie im Herzen nach Hause. Es braucht ein wenig Mut und Neugier, traut euch.
Ich durfte das 4 Zyklusseminar zwei Mal hintereinander besuchen. Den Reiz fand ich darin, mich noch mal in eine komplett neue Gruppe einzulassen. Neue Gruppe und somit Prozesse, welche ich schon kannte und neues welches sich zeigte. Meine Prozessarbeit führte mich in meine innerste Wahrheit, dies hat dazu geführt, dass ich eine einschneidende schon lange anstehende Veränderung, in meinem Leben angetreten habe.
Ich empfehle jedem sich auf ein 4 Zyklusseminar ein zu lassen. Es braucht ein wenig Mut und Neugier, traut euch es lohnt sich sehr. Ihr werdet so viel neues über euch erfahren, zusammen in der Gruppe ist das ein einmaliges Erlebnis.
Ich bin nach jedem Wochenende wohl genährt, im Magen wie im Herzen nach Hause.
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Ohne Namen
Ganzen Text lesen ZuklappenAchtsam, aufmerksam, rücksichtsvoll, feinfühlig, tragend wurde ich begleitet. Es ist eine tolle Möglichkeit, weicher zu werden.
Achtsam, aufmerksam, rücksichtsvoll, feinfühlig, tragend wurde ich und die anderen in den 4-Zyklen begleitet. Viel Raum zur Öffnung, Heilung, Berührung im Herz und auch körperlich durfte ich erleben. Es ist eine tolle Möglichkeit weicher zu werden.
Zu Beginn hätte ich nie gedacht, dass diese Reise mir so viel bringen wurde. Es war ein Weg mit Höhen und Tiefen, aber alles hatte Raum und ich konnte so Vieles über mich selbst erfahren und loslassen. Ich bin dankbar, dass mir dieser Raum gegeben und auch gehalten wurde. Es wurden mir Tore gezeigt, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Danke an das tolle Team für all die echte und liebevolle Begleitung, um den Weg gehen zu können.
In tiefer Dankbarkeit
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Jerry
Ganzen Text lesen ZuklappenIch genoss die Zeit sehr. Ich werde den Weg gerne weitergehen und eine Massageausbildung anstreben.
Ich bin sehr dankbar für die ersten tantrischen Erfahrungen. Der 4-Zyklenkurs gab mir erste Einblicke in die Welt des Tantras. Ich genoss die Zeit sehr und es war für mich eine schöne Erfahrung. Auch das gute Essen möchte ich erwähnen, mit Liebe gekocht. Ich werde den Weg gerne weitergehen und eine Massageausbildung anstreben.
Danke dem Team und ihre frische Energie.
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Ohne Namen
Ganzen Text lesen ZuklappenEine sehr spannende und bereichernde Selbst- und Gruppenerfahrung. Ich durfte als Mensch wachsen.
Eine sehr spannende und bereichernde Selbst- und Gruppenerfahrung. Die Leitung leitet das 4-Zyklenseminar mit viel Herzblut, Achtsamkeit und Humor. Ich durfte neue Seiten an mir selbst und im Austausch mit den anderen KursteilnehmerInnen entdecken. Die Leitung ist sehr feinfühlig auf die jeweiligen Bedürfnisse und Themen der TeilnehmerInnen und der Gruppe eingegangen. Die musikalische Umrahmung hat mich sehr berührt und das gemeinsame Singen hat mir viel Freude bereitet. Ich durfte als Mensch wachsen und bin sehr dankbar für diese Erfahrung.
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Marcel
Ganzen Text lesen ZuklappenEs war wunderbar, in dieser Gruppe getragen worden zu sein. Horizonterweiternd, bereichernd, tiefgründig.
Wir wurden durch das Team sehr gut in dieses Themenfeld eingeleitet und begleitet. Es war wunderbar, in dieser Gruppe getragen worden zu sein. Für mich war es horizonterweiternd, bereichernd, tiefgründig und auch mit Freude verbunden.
Ganz herzlichen Dank dem Team. Ihr macht es von Herz zu Herz.
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Barbara
Ganzen Text lesen ZuklappenFür jeden Menschen, der etwas in seinem Leben verändern möchte, ein absolut schönes und wertvolles Erlebnis.
Ich konnte mir vor dem 4-Zyklen Tantra-Seminar nicht wirklich viel darunter vorstellen. Das Team hat mir so viel Sicherheit gegeben und mich wunderbar durch diese Wochenenden begleitet. Für jeden Menschen, der etwas in seinem Leben verändern möchte, ein absolut schönes und wertvolles Erlebnis.
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Ivo
Ganzen Text lesen ZuklappenEine wunderbare Reise mit sich und anderen, um sich selbst zu finden.
Die 4 Zyklen sind ein Ort, der zur authentischen Selbstfindung einlädt. Heilig werden, zu sich finden, eins werden mit sich und anderen Menschen.
Eine wunderbare Reise mit sich und anderen, um sich selbst zu finden.
Selbstfindung, Selbstliebe, Selbsterkenntnis, mit der Gruppe und sich dies entdecken.
Der erste Schritt
Wenn dich das berührt hat
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