Lieben heisst Leben

Tantramassage

Eine Begegnung zweier Wesen
auf Herzebene

Sinnliche Körperarbeit mit Raum für Nähe, Intimität, Herz und sexuelle Energie. In deinem Rhythmus, und du entscheidest immer wieder neu.

Wenn Tantra für dich neu ist: Hier schreibe ich, was es für mich bedeutet.

Was es ist

Eine Begegnung zweier Wesen
auf Herzebene

Für mich ist die Tantramassage ein Raum, in dem männliche und weibliche Polarität spürbar werden und miteinander in Resonanz kommen dürfen. Ich begegne dir mit meiner männlichen Präsenz, mit Klarheit und einem offenen Herzen, während du empfängst und deinem eigenen Erleben folgen darfst.

Du und dein Körper dürfen dabei mit allem tanzen, was sich zeigt: mit deiner Zartheit und deiner Kraft, deiner Verletzlichkeit und deiner Intensität, deinen Gefühlen, deiner Sinnlichkeit, deiner Lust und deiner sexuellen Energie.

Es ist eine Begegnung von Herz zu Herz, getragen von Ehrlichkeit, Authentizität und Präsenz. Ich begleite dich aufmerksam, während du mit deinem Körper, deinem Herzen und deinem ganzen Wesen im Zentrum stehst.

Mein Verständnis davon ist aus eigener Erfahrung gewachsen. Meine damalige Partnerin war Tantramasseurin. In unserer gemeinsamen Zeit und in meinen eigenen Prozessen habe ich erlebt, was eine Tantramassage in einem Menschen bewegen kann. Ich spreche hier also nicht über eine Methode, die ich gelernt habe, sondern über etwas, durch das ich selbst hindurchgegangen bin.

Meine Haltung

Mit allem,
was du mitbringst

Dabei hat die Tantramassage für mich auch etwas von einem Verehrungsritual des Weiblichen. Nicht als Rolle, die du erfüllen sollst, sondern als Haltung meinerseits. Deinem Körper, deinem Frausein und allem, was du mitbringst, begegne ich mit Achtung, Präsenz und Wertschätzung.

Du bist als ganze Frau willkommen, mit all deinen Facetten. Nichts davon muss kleiner, leiser oder angepasster werden. Die Schönheit einer Frau liegt nicht in einer bestimmten Form, sondern in der Ganzheit dessen, was sie ist und was in ihr lebendig sein darf.

Was einbezogen wird

Klar gesagt, statt umschrieben

Hier kann der ganze Körper einbezogen werden, auch der Intimbereich. Bei Frauen kann das eine Yoni-Massage sein, also eine achtsame, langsame Berührung der äusseren und inneren Venuslippen und der Vulva. Sie ist kein Muss und kein fester Bestandteil, sondern eine Möglichkeit, die wir vorher besprechen.

Yoni
Steht im Sanskrit für den weiblichen Intimbereich oder Schossraum, genauer für die Vulva, Vagina und Gebärmutter. Das Wort trägt zugleich die Bedeutung von Ursprung und Quelle.

Zugleich gilt: Zwischen uns gibt es keinen sexuellen Kontakt. Keinen Geschlechtsverkehr, keine orale Befriedigung, keine Gegenseitigkeit. Es geht nicht um mich. Genau diese Klarheit ist der Grund, weshalb du dich überhaupt einlassen kannst.

Du bestimmst, welche Bereiche dazugehören und welche nicht. Und dein Ja gilt nicht für die ganzen drei Stunden: Du kannst die Berührung jederzeit verändern, eine Pause wünschen oder abbrechen, ohne dich zu erklären.

Bekleidung

Was wir tragen

Zu Beginn tragen wir beide einen Lungi, ein leichtes Wickeltuch. Deiner ist in der Regel am Hals gebunden und bedeckt deinen Oberkörper und deine Hüften. Ich trage meinen um die Hüften.

Im Verlauf der Begegnung kannst du deinen Lungi ablegen. Für die meisten ergibt sich das von selbst und für viele ist es ein wichtiger Teil der Erfahrung, sich unbekleidet zu zeigen. Vielleicht fühlt es sich für dich stimmiger an, Unterwäsche darunter zu tragen und anzubehalten. Beides darf sein.

Dass wir uns unbekleidet begegnen, ist ein wichtiger Teil der Tantramassage. Es hält uns auf Augenhöhe und dazu gehört, dass nicht nur du dich zeigst. Nacktheit ist dabei kein Ziel, das erreicht werden muss. Sie kann Ausdruck von Offenheit sein und bedeuten, sich mit dem zu zeigen, was gerade da ist. Auch mit der eigenen Verletzlichkeit, die hier ihren Platz hat.

Die Rollen bleiben dabei klar. Ich trage die Verantwortung für den Rahmen. Du entscheidest im Verlauf immer wieder neu, was du anbehältst, was du ablegst und wie weit du dich auf die Erfahrung einlassen möchtest.

Du bestimmst auch, ob ich unbekleidet bin oder eine Unterhose trage. Entscheidest du dich für die Unterhose, bleibt sie während der gesamten Massage an. Ich werde darauf nicht nochmals zurückkommen.

Was dich erwartet

Dein Herzraum

Das Herz ist für mich das Zentrum, von dem alles ausgeht. Berührung, Gefühle, Sinnlichkeit und sexuelle Energie dürfen von hier aus miteinander in Verbindung kommen und zu einem Ganzen werden.

Dabei können dir Lebendigkeit und Lust begegnen, Zartheit und Scham, Freude und Trauer, Widerstand und Weite. Vielleicht entdeckst du Bereiche deines Körpers oder deiner Sinnlichkeit auf eine neue Weise. Oder es zeigt sich etwas ganz anderes.

Nichts davon muss entstehen. Und was entsteht, darf so sein, wie es kommt. Ich nehme aufmerksam wahr, was du mit Worten, Atem und Körper ausdrückst, ohne deinem Erleben eine bestimmte Richtung zu geben.

Ich begleite dich durch die verschiedenen Schichten deines Körpers. Was mir dabei begegnet, berühre ich mit Achtung. Nicht um etwas zu erreichen, sondern weil es dir gehört.

Nähe und Grenze

Was sich öffnen möchte

Es geht nicht darum, Grenzen um jeden Preis zu erweitern. Deine Grenze bleibt deine Grenze. Gleichzeitig kann ein klarer und vertrauensvoller Raum die Möglichkeit bieten, neugierig auf das zu werden, was sich weiter öffnen möchte. Nicht als Forderung und nicht als Ziel, sondern als Teil deiner eigenen Entdeckungsreise, zu der deine Verletzlichkeit ebenso gehört wie deine Kraft, deine Intensität und deine Sinnlichkeit.

Nähe darf entstehen, während du ganz bei dir bleibst. Deine sexuelle Energie kannst du für dich erfahren, ohne etwas leisten oder jemandem etwas zurückgeben zu müssen.

Vielleicht liegt gerade darin eine andere Form von Intimität: einfach für dich und mit dir zu sein, anzunehmen und zu geniessen, was gerade da ist. Zu empfangen, zu fühlen und dich selbst darin zu erleben.

So darf sich die Begegnung wie ein Tanz entfalten, in dir und mit deinem eigenen Körper. Zwischen Nähe und Grenze, Hingabe und Selbstwahrnehmung, Stille und Bewegung, Zartheit und Intensität, Herz und sexueller Energie.

Meine Einladung

Deine eigene Liebhaberin sein

Wir alle sind fühlende Wesen, die sich nach Nähe und Zärtlichkeit sehnen.

Ich lade dich ein, deine eigene Liebhaberin zu sein. Dich zu spüren, dich zu fühlen und mit Achtsamkeit in die Selbstliebe zu kommen, um deine Facetten zu entdecken und zu zelebrieren. Das ist es, wofür wir gemeinsam in diesem Raum sind.

Für mich ist und bleibt die Tantramassage eine Begegnung zweier Wesen auf Herzebene.

Namaste

Namaste
Sanskrit, wörtlich: Ich verneige mich vor dir. Ein Gruss, der den anderen achtet. In der yogischen und tantrischen Welt wird er oft so weitergegeben: Das Göttliche in mir grüsst das Göttliche in dir.

Menschen haben aufgeschrieben, wie meine Körperarbeit für sie war, in voller Länge. Ihre Berichte lesen. Und vielleicht willst du wissen, wer dir da gegenübersteht: Über mich und meinen Weg.

Wenn das weiter geht, als du im Moment möchtest, ist Sanctuary of Touch die stimmigere Form. Langsamer, mit mehr Halten, ohne Arbeit an der sexuellen Energie. Nicht weniger wert, nur ein anderer Weg.

Rahmen

Dauer, Preis und für wen

Für wen
Frauen. Männer und Paare auf Anfrage
Preis
CHF 390 3 Std. gesamt, davon 30 Min. Vor- und Nachgespräch Bar oder mit Twint, jeweils vor Ort.
Ort
Guggernellweidli 1, 6110 Wolhusen Weitere Orte kommen dazu, auf Anfrage auch auswärts.

Diese Seite spricht dich als Frau an, weil die meisten Anfragen von Frauen kommen. Männer und Paare begleite ich nach einem vorherigen Gespräch. Bei Männern entspricht die Yoni-Massage einer Lingam-Massage. Lingam ist Sanskrit, wörtlich Zeichen oder Merkmal, und meint den männlichen Intimbereich.

Bevor wir uns begegnen, sprechen wir. Was hier gilt und was nicht, steht offen auf der Seite Sicherer Raum.

Meine Arbeit ist eine körper- und erfahrungsorientierte Begleitung. Sie ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder traumatherapeutische Behandlung. Ich gebe kein Heilversprechen.

Der erste Schritt

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